Berlin liebt man oder man hasst es, sich dort aufzuhalten. Unsere Hauptstadt ist laut, sie ist voller Leben, sie pulsiert vor Lust und Leidenschaft, aber ebenso bietet sie Platz für die ganz alltäglichen Dinge wie arbeiten und wohnen. Die Stadtautobahn führt den Autofahrer von einem Teil Berlins in den anderen Stadtteil. Wer nur mit einem Straßennamen ankommt, wird kaum Möglichkeiten haben, die Straße zu finden – man sollte schon den Namen des Stadtteils dazu kennen, sonst hat man keine Chance. Das U-Bahnnetz ist gut ausgebaut, der Linienbusverkehr funktioniert wunderbar. In Berlin braucht man kein Auto – man kommt auch ohne Auto rund um die Uhr überall hin. Für junge Leute oder jung gebliebene Menschen ist Berlin die beste Stadt der Welt. In jedem Stadtteil gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und Shoppingmöglichkeiten auf den Hauptstraßen. Wer abends ausgehen möchte, findet eine Vielfalt an Angeboten. Kneipen, Bars und Restaurants reihen sich in allen Stadtteilen aneinander und wenn man es nicht möchte, muss man in Berlin nicht alleine sein. Hinzu kommt, dass die Berliner ein kontaktfreudiges Volk sind und man schnell Bekanntschaften schließt, auch wenn man neu in Berlin ist. In Berlin neu zu sein ist vollkommen normal – Berlin ist eine Einwanderermetropole, wer es eilig hat, kann sich auch kurzzeitig eine Ferienwohnung Berlin mieten, selbst die sind in der Hauptstadt preiswert. Die Künstlerszene in Berlin ist sehenswert und hörenswert. In zahlreichen Locations spielen Livebands an den Wochenenden, wer es lieber gediegener mag, geht ins Theater, in die Kleinkunstbühne um die Ecke oder einfach ein Bier trinken in der Eckkneipe - übrigens ist das Rauchverbot in Berlin wieder gekippt worden. Berlin ist eine Stadt, in der ein einsamer Mensch niemals lange einsam bleiben wird – und deswegen ist Berlin die beste Stadt der Welt.

